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Intralogistik

Überwachung und Steuerung des Warenfluss

Intralogistik

Überwachung und Steuerung des Warenfluss


Als Intralogistik bezeichnet man die logistischen Material- und Warenflüsse, die sich innerhalb eines Betriebsgeländes abspielen. Der Begriff wurde definiert, um eine Abgrenzung zum Warentransport ausserhalb eines Werkes zu schaffen. Quelle: de.wikipedia.org

In der Regel ist der Warenfluss innerhalb eine Betriebs vielfältig und wird, je nach Prozess, durch unterschiedliche IT-Systeme und industrielle Anlagen überwacht und gesteuert. Da die Systeme oft evolutionär und sukzessive dazu geschaltet wurden, sind Schnittstellen mit Medienbrüchen und manuelles Eingreifen die Regel. Die Überwachung der Güter innerhalb des Betriebs ist somit einerseits mit Aufwand verbunden, anderseits ist die Sicherheit und Qualität der Prozesse eine stete Herausforderung.

Anders sieht es aus hingegen aus, wenn alle relevanten Prozesse automatisch gesteuert werden. Sind die Güter mit einem RFIDTransponder ausgerüstet, kann die mit den RFID-Lesern arbeitende Middleware die gesamte Steuerung der Anlagen sowie die Güterverfolgung (Tracking & Tracing), Warenein- und -ausgang und Lagenmanagement selbständig übernehmen. Sind bereits Einzelsysteme im Einsatz - z.B. komplexe Lagersysteme, werden diese integriert. Werden zudem auch Auftrage aus dem ERP-System übernommen, kann auch fehlerfreie Kommissionierung realisiert werden. Alle zahlen und Informationen gehen über standardschnittstellen zeitgleich zum ERP-System. Angrenzende Anwendungen, wie z.B. ein integrales “Behälter-/ Containermanagement”, werden angeschlossen. Eine funktionierende RFID-gestützte Intralogistik ist ein erster Grosser Schritt zur “Traceability / Rückverfolgbarkeit”.

Wie bei jeder Auto-ID Anwendung stehen die Prozesse im Vordergrund. Diese müssen stimmen und mit der Software abgebildet werden. Die Technologie ist zweitrangig und richtet sich nach den Bedürfnissen, bzw. nach dem Ziel der Lösung. Je nach der Art der Güter, oder der einzelnen Komponenten, nach deren Grösse und Beschaffenheit, den Anforderungen aufgrund der Umgebung (Hitze, Kälte, Säuren), der Interferenzen in der Umgebung, den zeitlichen Anforderungen etc. werden die optimalen Prozesse designt und anschliessend die Technologie gewählt. Ferner müssen die umliegenden IT-Systeme und Anlagen angeschlossen und der Datenaustausch getestet werden.

  • Reduzierte / keine Verluste
  • Kostensenkung und Qualitätssteigerung
  • Chargenrückverfolgbarkeit und Protokollierung
  • Kommissionierte Güter auf Lieferschein
  • Unterstützung der Qualitätssicherung
  • Berücksichtigung aller EU-/CH-weiten Weisungen und Richtlinien
  • effektive und wirtschaftliche Prozesse in allen tangierten Bereichen
  • verschachtelte Objekt-Identifikation
  • hohe Prozesssicherheit und keine Medienbrüche
  • mehr Automation und weniger Personenabhängigkeit
  • auswertbare detaillierte Betriebsdaten
  • vollständige Anbindung der ERP-Systeme

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