Dank der Lösung „CH@WORLD“ konnten nicht nur alle anstehenden Probleme gelöst werden, es wurde darüber hinaus der Grundstein für ein modernes, innovatives Informationsmanagement im EDA und für die gesamte Bundesverwaltung gelegt.
Ein Informationsmanagement, das es erlaubt, die vorhandenen Informationen einer Organisation optimal und ressourcengerecht zu nutzen und die Mitarbeiter weitgehend von administrativen Aufgaben entlastet, damit sie sich wieder vermehrt mit den wirklich relevanten inhaltlichen Fragestellungen beschäftigen können. Beides sind dies Aspekte, die gerade in schwergewichtig Wissen verarbeitenden Organisationen wie der Bundesverwaltung, in der die Legitimität ihres Handelns jederzeit sichergestellt sein muss, künftig zentrale Eckpfeiler einer erfolgreichen Geschäftsführung sein werden.
„CH@WORLD“ hat schlussendlich zu einem Wandel des Rollenverständnis geführt: aus Getriebenen wurden bewusst handelnde Akteure, aus Beteiligten engagierte Partner, aus Betreuern verantwortliche Manager. Dazu in die Lage versetzt, wurden die Mitarbeitenden durch die konsequente Anwendung der praxistauglichen Kollaborationsplattform, der es gelang, die Betroffenen rasch und nachhaltig von technologischen Zwängen und Abhängigkeiten zu befreien.
So überzeugend und ausgereift eine technische Lösung auch immer sein mag, sie ist und bleibt freilich bloss Mittel zum Zweck. In diesem Sinne stellt „CH@WORLD“ ein wertvolles Instrument dar, dass es den Verantwortlichen der Bundesverwaltung erlaubt, die Verhandlungsposition der Schweiz innerhalb der internationalen Staatengemeinschaft zu stärken und damit einen bedeutenden Beitrag zur Kohärenz in der schweizerischen Aussenpolitik zu liefern, was wiederum der wirksamen Wahrung der schweizerischen Interessen gegenüber dem Ausland dient.